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Entdecke Keramik von echten Makern — bevor sie weg ist.

Ein Feed, wie du ihn kennst. Nur dass hier wirklich alles handgemacht ist: keine Fabrikware, keine Reseller, keine KI-Kunst.

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Überall Handmade-Label. Aber wer steckt dahinter?

Große Marktplätze fühlen sich an wie ein Katalog mit Handmade-Filter: zu viel Auswahl, zu wenig Anhaltspunkt, wer wirklich von Hand arbeitet. Bei OMOC schauen wir uns jede:n Maker einzeln an — meist mit einem kurzen Video aus der Werkstatt, in dem die Arbeit im Entstehen zu sehen ist. Keine Fabrikware, keine Reseller — nur Menschen, die ihre Stücke selbst machen.

So funktioniert's

  1. Entdecken

    Im Feed scrollen und echte Maker finden — keine Suchmaske, keine 40.000 Treffer.

  2. Merken

    Lieblingsmakern folgen und Bescheid bekommen, wenn sie Neues einstellen.

  3. Kaufen

    Mit einem Tipp sichern, bevor es weg ist. Kein Umweg über DMs oder fremde Shops.

Was hier nicht reinkommt

Die Liste ist kurz, und sie ist der Grund, warum der Feed sich anders anfühlt.

  • Dropshipping
  • Print-on-Demand
  • KI-generierte „Kunst“
  • Reseller
  • Fabrikware mit Handmade-Etikett

Die ersten Maker

Wir stellen die erste Runde gerade zusammen — von Hand, ein Gespräch nach dem anderen. Hier stehen bald ihre Namen und ihre Stücke.

Geschirr für den Alltag

Platz frei

Gedrehte Gefäße

Platz frei

Objekte und Kleinserien

Platz frei

Es geht nicht um den niedrigsten Preis. Es geht darum, zu wissen, wer's gemacht hat — und dass nicht jede:r eins hat.

Die Menschen bei OMOC sind keine Schnäppchenjäger. Sie folgen ihren Makern schon, sie kennen die Geschichte hinter dem Stück, und sie warten auf das nächste.

Lade OMOC und schau dich um

Verfügbar für iOS. Kaufen kannst du, wann du willst — schauen kostet nichts.

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Deine Arbeit verdient mehr als ein Postfach voller DMs.

OMOC ist der Ort für echte Maker — kuratiert, ohne Fabrikware daneben. Etsy darf gern deine Basis bleiben.

Du kennst das wahrscheinlich

Das Shop-Update verkauft sich im DM-Chaos
In Minuten ist alles weg, und danach sitzt du im Postfach und sortierst Anfragen.
Etsy wird teurer, die Nachbarschaft schlechter
Steigende Gebühren — und Fabrikware steht direkt neben deiner Arbeit.
Organische Reichweite stirbt
Du postest für Menschen, die dir folgen, und erreichst einen Bruchteil von ihnen.

Dein Update ist in Minuten weg, und danach sitzt du im Postfach. OMOC macht daraus etwas Ruhigeres.

Eher kleine Galerie als riesiger Marktplatz

Deine Arbeit steht nicht neben Fabrikware, sondern neben anderem echten Handwerk. Und du musst Etsy dafür nicht aufgeben — Exklusivität verlangen wir nicht.

Wie der Einstieg läuft

  1. Schritt 1: Profil in Minuten

    Import über Instagram. Kein Formular, das sich anfühlt wie ein Gewerbeantrag.

  2. Schritt 2: Erste Veröffentlichung

    Foto, Stückzahl, Uhrzeit — fertig. Der Rest passiert im Feed.

  3. Schritt 3: Verkaufen & versenden

    Der Versand läuft über deinen Shop. Du packst ein und schickst los, die Auszahlung kommt zügig.

Das Founding-Angebot

Die erste Runde trägt das größte Risiko, also bekommt sie die besten Konditionen. So einfach ist die Rechnung.

Was die erste Maker-Runde bekommt

Gilt für alle, die vor dem Launch dabei sind.

Konditionen für Founding Maker
VorteilDetail
Provision0 % OMOC-Provision für 12 Monate, danach die regulären 2 %. Die Gebühr des Zahlungsanbieters kommt in beiden Fällen dazu.
BadgePermanentes „Founding Maker“-Siegel an deinem Profil.
OnboardingConcierge-Setup. Kostet dich höchstens zwei Stunden.
SichtbarkeitDein Maker-Porträt auf den OMOC-Kanälen.
MitspracheMonatlicher Founding-Circle-Call mit dem Team.
ExklusivitätKeine. Etsy, Instagram und dein eigener Shop dürfen bleiben.

Was bei dir ankommt

Drei Beispiele mit einer Standard-Karte aus dem EWR.

Beispielrechnungen: Stückpreis, OMOC-Provision, Zahlungsgebühr und Auszahlung
StückpreisOMOC 2 %ZahlungFür dich
25,00 €−0,50 €−0,63 €23,87 €
45,00 €−0,90 €−0,93 €43,17 €
80,00 €−1,60 €−1,45 €76,95 €

Die Zahlungsgebühr (1,5 % + 0,25 €) geht an den Zahlungsanbieter, nicht an uns — wir reichen sie unverändert durch. Bei Karten von außerhalb des EWR liegt sie höher. Versandkosten laufen getrennt über den Shop.

Wir lassen nicht jede:n rein

Und das ist der Punkt. Was hier draußen bleibt, ist der Grund, warum deine Arbeit drinnen wirkt.

Geprüft wird einzeln, von uns, nicht von einem Filter: meist reicht uns ein kurzes Video aus deiner Werkstatt.

  • Dropshipping
  • Print-on-Demand
  • KI-generierte „Kunst“
  • Reseller
  • Fabrikware mit Handmade-Etikett

Wir bauen OMOC mit den ersten Makern zusammen, nicht für sie. Wer jetzt einsteigt, entscheidet mit, wie die Plattform sich anfühlt.

Das OMOC-Team

Was dich vermutlich noch bremst

„Ich habe keine Zeit für noch eine Plattform.“
Das Setup machen wir. Dein Profil kommt aus Instagram, den Rest richten wir ein — höchstens zwei Stunden deiner Zeit.
„Und wenn nichts verkauft wird?“
Dann kostet es dich nichts. Keine Grundgebühr, keine Einstellgebühr — wir verdienen erst, wenn du verdienst.
„Ich will Etsy nicht aufgeben.“
Musst du nicht. Wir verlangen keine Exklusivität — Etsy, Instagram und dein eigener Shop laufen weiter.
„Wer kümmert sich um Versand und Abwicklung?“
Bestellung und Zahlung laufen über den Shop. Verpacken und verschicken machst du wie bisher selbst.

Erzähl uns von dir

Kein langes Bewerbungsformular. Vier Felder, dann melden wir uns — danach schauen wir uns deine Arbeit einzeln an, meist mit einem kurzen Video aus deiner Werkstatt.

Instagram, Etsy, eigener Shop — was du hast.

Zwei, drei Sätze reichen.

Pflichtfeld

Keine Verpflichtung, keine Exklusivität.